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    den Schlachthof in Rottenburg zu retten!

Aktuell

Einberufung eines Bürgerrates

Der einberufene Rottenburger Bürgerrat hat sich am 12.01.2021 zum ersten Mal per Videokonferenz getroffen.

Die unabhängige Moderatorin Frau Hofrichter hat in das Thema eingeführt.

Diese Einführung wurde den Teilnehmer*innen des Bürgerrates vorab in der Einladung zur Verfügung gestellt

Diese Präsentation muss schon in der Formulierung als nicht objektiv, sondern als manipulierend empfunden werden. Deshalb haben Mitglieder der „Initiative Schlachthof“ und Teilnehmer des Bürgerrates eine Stellungnahme verfasst, die gewisse Aussagen richtigstellen sollen.

Der Bitte, diese Stellungnahme allen Teilnehmern des Bürgerrates vorab zur Verfügung zu stellen, wurde nicht stattgegeben.

Darum können alle Intressierten sie hier nachlesen

Übrigens – den Stadträten und den Mitgliedern der „Arbeitsgruppe Schlachthof“ wurde in Aussicht gestellt, dass sie als Zuhörer*innen an der Videokonferenz teilnehmen können. Dies wurde am Tag vor der Sitzung abgesagt. Außerdem berichtete das Tagblatt am Tag der Sitzung: „Herr Oberbürgermeister Stephan Neher wird die Teilnehmenden begrüßen – und sich daraufhin wieder verabschieden. Denn der Bürgerrat soll komplett unabhängig von der Stadtverwaltung diskutieren und Lösungsvorschläge erarbeiten, betont die städtische Pressesprecherin Birgit Reinke auf Nachfrage.“

Dies war nicht der Fall. Die meisten Fragen der Teilnehmer*innen wurden von der Stadtverwaltung beantwortet – soviel zur unabhängigen Arbeit des Bürgerrates.

An dieser Stelle werden wir auch weiterhin über die Arbeit des Bürgerrates berichten.

Alle Fotos, die Vorträge unser Redner, Infos zum Ideenwettbewerb und das Video zur Veranstaltung.

Unser Motto “Fair und Regional“ , als Programm und Zielrichtung des gemeinsamen Wirkens :

Fair für die Landwirte der Region
Fair für Verbraucher
Fair für Metzger und Direktvermarkter
Fair für unsere Nutztiere
Fair für die Umwelt

Wer sind wir:

Unsere Initiative besteht aus regionalen Landwirten, Metzgern und Direktvermarktern sowie Verbrauchern und Umweltschützern.

Durch Informations- und Unterschriftaktionen konnten wir bereits viele Bürger*innen für unser Anliegen sensibilisieren. WIr werden auch weiterhin in Form von Öffentlichkeitsarbeiten, Diskussionsveranstaltungen und anderen Aktionen der Dringlichkeit unseres Begehrens Nachdruck verleihen.

Denn neben den wichtigen Fragen wie Tierwohl, Umweltschutz und regionaler Vermarktung geht es auch in einigen Fällen schlicht um die pure Existenz.

Das gemeinsame Ziel besteht darin, den regionalen Schlachthof an seinem historischen Platz zu erhalten, ein visionäres und perspektivisches Konzept für seine Zukunft zu erarbeiten und  die Mitglieder des Gemeinderats für unsere Position wachzurütteln.

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